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Skulpturenpark Kloster Schöntal, Langenbruck Autor: D. Braun, P. Obrist
Bearbeitet: 29.03.2018 durch HN
1013 Ausschreibung
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  • Datum: Donnerstag, 17. Oktober 2013
  • Besammlung: 08.15h
  • Abfahrt pünktlich um 08.30 h
  • Treffpunkt: Busparkplatz Meret Oppenheimstrasse Basel
  • Rückkehr: gegen 17.30 h Meret Oppenheimstrasse Basel
  • Teilnehmerzahl: 35 bis 50 Personen
  • Reiseleitung: Daniel Braun und Peter Obrist
  • Kosten:CHF 98, € 78
  • Anmeldefrist: Montag, 30. September 2013



'-> Anmeldung Déjeuner Culinaire 2014'
Anmeldefrist: Montag, 30. September 2013


Programm:
Unsere Fahrt in die Schweizer Region führt uns zuerst in die schöne Baselbieter Juralandschaft von Langenbruck, ins ehemalige Benediktiner Kloster Schönthal. Nach einem belebenden Kaffee mit Gebäck wer-den wir den einmaligen Skulpturenpark bewundern, aber auch die Bildergalerie im Kloster ist sehr sehenswert.
Weiter geht's nach Balsthal zu einem spritzigen Apéro und genussvollen Mittagessen.
Das Nachmittagsprogramm zeigt uns eine besondere Kulturinstitution: das Museum Haar und Kamm in Mümliswil. Historische und aktuelle Exponate über Frisuren, Haarmode und -Schmuck werden sicher alle, ob Frau oder Mann, interessieren.

Kloster Schönthal:
Das ehemalige Kloster zählt seit dem Jahr 2000 zu den europäisch anerkannten Orten für zeitgemässe Skulpturenkunst. Mehrere Wege führen in der unversehrten Juralandschaft zu 30 unterschiedlichen Kunstwer-ken, die ausnahmslos im Dialog zur Natur stehen. Die Ausstellung wird in einem angemessenen Rhythmus laufend ergänzt. Jeder Künstler hat eine Weile im Kloster Schönthal residiert, die Landschaft auf sich wirken lassen und dann sein Kunstwerk für diesen Ort geschaffen.

Das Museum hat nichts Gepützeltes und Aufgeräumtes. Im Gegenteil: die Kunstwerke sind zwischen Wiesen und Brombeerhecken, Wald, Bächen und Schafherden verstreut. Die Klosterkirche wurde im 12. Jh. erbaut und ist erstmals 1146 in einer Urkunde erwähnt. Die Anlage ist in Privatbesitz und denkmalgeschützt.

Im Kloster selbst befindet sich eine schöne Bildergalerie mit Wechselausstellungen, nebst einer Cafeteria sowie Tagungs-räumen.

Museum Haar und Kamm:
Dieses Museum widmet sich dem Gebrauchs- und Kulturgegenstand Kamm und dessen Herstellung. Im Ambiente der alten Kammfabrik in Mümliswil wird die Geschichte des Ortes und der Kammmacher-Tradition wieder lebendig.

Die Kammfabrik war bis 1990 in Betrieb und während mehr als 160 Jahren in den Händen der Familie Walter. Die Anfänge reichen ins 18. Jh. Zur Blütezeit genoss die Kammfabrik weltweiten Ruhm.

Zu sehen ist das spannende und informativ gestaltete Museum Haar und Kamm, ein Coiffeur-Salon, ein Museumsladen und eine Cafeteria. Dieses Zentrum für Haare, Frisuren und Haarschmuck ist ergänzt mit umfangreichem Bildmaterial und Objekten mit einer interaktiven Ausstellung und handwerklichen Demonstrationen.

Im Preis sind enthalten:
  • Busfahrt
  • Kaffee mit Gebäck
  • Eintrittsgelder
  • Mittagessen mit Apéro, Mineralwasser, Kaffee oder Tee
  • Organisation und Trinkgelder
  • Wer ein vegetarisches Essen wünscht, möge dies auf der Anmeldekarte oder dem elektronischen Anmeldeformular angeben.
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